Hausärztliche Gemeinschaftspraxis
Dr. med. Henning Isbruch
Dr. med. Christiane Isbruch
Bernd Velten

Hausärztliche Gemeinschaftspraxis
Dr. med. Henning Isbruch
Dr. med. Christiane Isbruch
Bernd Velten

Münsterstr. 45 (Ecke Kielstr.)
im Haus der Münster-Apotheke
44145 Dortmund

Telefon: (0231) 81 38 01
Telefax: (0231) 83 89 40
Rezepte: (0231) 86 44 64 08

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Hier können Sie unsere Hausärztliche Gemeinschaftspraxis für Innere und Allgemeinmedizin finden.

Die nächste U-Bahn-Station ist die Münsterstr. / Dietrich-Keuning-Haus (U41), sowie die Station am Brügmannplatz (U42, U46).

Wenn Sie mit dem Auto kommen, finden Sie Parkplätze in der Priorstr. / Ecke Zimmerstr. (2 Stunden kostenfrei) oder in der Tiefgarage des Dietrich-Keuning-Hauses (Leopoldstr.).

Die Praxis befindet sich im 2. Stock.
Ein Aufzug ist vorhanden.

Unsere Sprechzeiten

Montag
von  08:00  bis  12:00  Uhr
von  14:30  bis  17:00  Uhr
Dienstag
von  08:00  bis  12:00  Uhr
von  14:30  bis  18:00  Uhr
Mittwoch
von  08:00  bis  12:00  Uhr
Donnerstag
von  08:00  bis  12:00  Uhr
von  14:30  bis  17:00  Uhr
Freitag
von  08:00  bis  14:00  Uhr



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Gesundheitsnachrichten


BZgA rät zur Vorsicht: Alkohol und Hitze vertragen sich nicht

BZgA rät zur Vorsicht: Alkohol und Hitze vertragen sich nicht

BZgA rät zur Vorsicht: Alkohol und Hitze vertragen sich nicht

Der Sommer ist da und auch in Deutschland steigen die Temperaturen. Doch Vorsicht: Hitze und Alkohol vertragen sich nicht. Wenn die Sonne brennt, wirkt Alkohol im Körper schneller und intensiver. Besonders an heißen Tagen kann zu viel Alkohol zu Kreislaufproblemen oder sogar zur Bewusstlosigkeit führen. Die Folge durch die Kombination von Alkohol und Hitze: Der Blutdruck sinkt, man fühlt sich müde und schlapp.

Ob nun beim Baden in Deutschland oder an der Adria, Wandern in Frankreich oder Tirol, Urlaub soll entspannen und Spaß machen. Für Viele gehören Bier, Wein oder Cocktail zu einem gelungenen Urlaub dazu. Bei allem Spaß sollte für den Umgang mit Alkohol bei sommerlichen Temperaturen dennoch Vorsicht gelten. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) nennt vier gute Gründe, warum man im Urlaub besser im Limit bleiben sollte:

1. Urlaub auch für die Leber
Alkohol kann nicht einfach ausgeschwitzt werden. Die Leber übernimmt die Hauptarbeit beim Alkoholabbau. Wenn der Alkoholspiegel also dauerhaft hochgehalten wird, kann die Leber den Alkohol nie völlig abbauen und ist ständig überlastet. Im Limit bleiben, bedeutet daher auch Urlaub für die Leber.
     
2. Sicher baden
Alkohol schränkt die Koordinationsfähigkeit ein. Betrunken schwimmen gehen kann daher auch in sicheren Gewässern gefährlich werden. Und: Wer alkoholisiert badet, kann selbst bei einer Wassertemperatur von 20 bis 22 Grad einen Kälteschock erleiden.
     
3. Vorsicht vor unangenehmen Kontakten
Unter Alkoholeinfluss kommt es schneller zu Gewalt und man kann eher Opfer von Diebstählen werden. Alkohol spielt oftmals eine Rolle bei ungewolltem und/ oder ungeschütztem Geschlechtsverkehr.
     
4. Hitzschlag durch Flüssigkeitsverlust
Sommerhitze führt zu vermehrtem Schwitzen. Alkohol entzieht dem Körper weiteres Wasser und wertvolle Mineralstoffe. Das begünstigt die Gefahr von Hitzschlägen. Vor allem ältere Menschen haben einen erhöhten Flüssigkeitsbedarf und sollten an heißen Tagen ausreichend nicht-alkoholische Getränke zu sich nehmen. Am besten eignen sich Wasser, ungesüßter Tee oder isotonische Getränke.

Frauen sollten nicht mehr als 12 Gramm reinen Alkohol täglich trinken. So viel steckt in einem kleinen Glas Bier (0.25l) oder Wein (0,1l). Für Männer gilt als Grenzwert doppelt so viel, also nicht mehr als 24 Gramm reinen Alkohol. Das sind ein halber Liter Bier oder zwei kleine Gläser Wein. Für alle gilt: Es sollte an mindestens zwei Tagen in der Woche gar kein Alkohol getrunken werden.

Mehr Informationen und Tipps zum Thema bieten die Internetseiten der BZgA-Alkoholpräventionskampagnen „Kenn-dein-Limit“:

Für Erwachsene gibt es Hinweise für den verantwortungsbewussten Umgang mit Alkohol im Urlaub unter: https://www.kenn-dein-limit.de/alkohol/themenspecials/themenspecial-sommer/limit-im-urlaub/ sowie eine Übersicht über die Altersgrenzen für Alkoholkonsum im Ausland für alle, die mit ihren heranwachsenden Kinder verreisen https://www.kenn-dein-limit.de/alkohol/themenspecials/themenspecial-sommer/alkohol-in-beliebten-urlaubslaendern/

Auf der Internetseite der Präventionskampagne der BZgA für Jugendliche und junge Erwachsene „Alkohol? Kenn dein Limit.“, die vom Verband der Privaten Krankenversicherung e.V. (PKV) unterstützt wird, stehen Tipps unter: http://www.kenn-dein-limit.info/7-tipps.html


Nicht nur im Sommer: Am besten Wasser trinken

Nicht nur im Sommer: Am besten Wasser trinken

Deutsche trinken jährlich eine Badewannenfüllung Mineralwasser

Ausreichendes Trinken ist bei sommerlichen Temperaturen besonders wichtig, denn wer schwitzt, verliert Flüssigkeit. Der Körper braucht Wasser, um beispielsweise seine Temperatur zu regulieren oder Nährstoffe zu transportieren. Auch über die Atmung und bei der Ausscheidung von Abbauprodukten über die Nieren verliert er Wasser. Diese Verluste müssen regelmäßig durch Trinken ausgeglichen werden.

Laut 13. DGE-Ernährungsbericht trinkt jeder in Deutschland knapp 150 Liter Mineralwasser im Jahr. Das entspricht einer Badewannenfüllung. Aber auch Erfrischungsgetränke, wie Limonaden, Saftschorlen oder Fruchtsaftgetränke, werden immer beliebter. 14- bis 17- Jährige schätzen zuckergesüßte Erfrischungsgetränke besonders. Nach Angaben der KiGGS-Welle 2 trinken 21 % der Mädchen und 32 % der Jungen ein oder mehrmals täglich davon. Menschen mit einem geringeren Energiebedarf, wie Kinder oder Erwachsene mit einer vorwiegend sitzenden Tätigkeit, können durch den Konsum dieser Getränke leicht zu viele Kalorien aufnehmen. Gezuckerte Getränke sind nicht empfehlenswert, da sie oft viel Zucker und damit unnötige Kalorien enthalten. Das Risiko für Übergewicht, Diabetes mellitus Typ 2 und Karies steigt dadurch.

Trinken Sie rund 1,5 Liter Wasser am Tag. Bei großer Hitze oder wenn Sie Sport treiben, können ein halber bis ein Liter Wasser pro Stunde zusätzlich nötig sein. Ideale Durstlöscher und Flüssigkeitslieferanten sind Wasser und ungezuckerte Kräuter- und Früchtetees. Saftschorlen mit drei Teilen Wasser und einem Teil Saft eignen sich ebenfalls.

Anregungen zum richtigen Trinken finden Sie im DGE-Flyer „Wasser trinken – fit bleiben“. Lesen Sie auch unsere Informationen zu den besten Durstlöschern und dem Richtwert für die Wasserzufuhr.


Herzkrank sicher in den Urlaub: Reise-Checkliste für Herzpatienten

Herzkrank sicher in den Urlaub: Reise-Checkliste für Herzpatienten

Neue Checkliste verbessert mit Sicherheitshinweisen und Verhaltenstipps Vorbereitungen für den Urlaub oder die Geschäftsreise

Millionen von Menschen in Deutschland sind von Herz-Kreislauf-Erkrankungen betroffen. Viele unter ihnen verreisen im Sommer und planen gerade ihren Urlaub oder sind hin und wieder auf Geschäftsreise. Weil mehrere Punkte bereits vor der Reise bedacht sein sollten wie z. B. das Einholen von Krankheitsunterlagen (letzter OP-, Ultraschall- oder Röntgenbericht) oder das Besorgen der verordneten Medikamente in ausreichender Menge, ist es für herzkranke Menschen wichtig, ihre Reise sorgfältig vorzubereiten. Nur so lassen sich Risiken durch Überbelastungen oder etwa Fehleinschätzungen vermeiden. Welche weiteren wichtigen Punkte Betroffene bei ihren Reisevorbereitungen beachten müssen, zeigt auf einen Blick die neue Reise-Checkliste der Herzstiftung, die kostenfrei unter www.herzstiftung.de/reisen angefordert werden kann.
„Wer herzkrank ist, kann in der Regel völlig normal reisen, sollte sich aber von seinem behandelnden Arzt mindestens drei Wochen vor Reisebeginn untersuchen lassen. Je nach Reiseziel und Art der Herzkrankheit, gibt es einzelne Punkte zu klären, etwa den Impfstatus, die Reisefähigkeit oder notwendige Kontrollen“, betont der Kardiologe Dr. med. Wolf Andreas Fach vom Wissenschaftlichen Beirat der Deutschen Herzstiftung. Was alles darüber hinaus speziell für Bluthochdruck-, Herzklappen-, Schrittmacher- oder Koronarpatienten beachtet werden sollte, haben Arzt und Patient mit der Reise-Checkliste auf einen Blick, z. B. bei koronarer Herzkrankheit, ob ein Belastungs-EKG zur Klärung der Reisefähigkeit erforderlich ist oder bei Rhythmuspatienten, ob der Schrittmacher kontrolliert werden muss. Auch wichtig: Beipackzettel (auch in Kopie) nicht vergessen, damit notfalls im Ausland die Medikamente beschafft werden können. „Wir raten allen Herzpatienten zu dieser Reise-Checkliste für das Vorbereitungsgespräch mit dem behandelnden Arzt.“

Tipp: Die kostenfreie Reise-Checkliste für Herzpatienten kann bei der Herzstiftung unter www.herzstiftung.de/reisen oder per Tel. unter 069 955128400 angefordert werden.

12.07.2018 DGA | Quelle: Deutsche Herzstiftung e.V.