Hausärztliche Gemeinschaftspraxis
Dr. med. Henning Isbruch
Dr. med. Christiane Isbruch
Bernd Velten

Hausärztliche Gemeinschaftspraxis
Dr. med. Henning Isbruch
Dr. med. Christiane Isbruch
Bernd Velten

Münsterstr. 45 (Ecke Kielstr.)
im Haus der Münster-Apotheke
44145 Dortmund

Telefon: (0231) 81 38 01
Telefax: (0231) 83 89 40
Rezepte: (0231) 86 44 64 08

Schreiben Sie uns


Hier können Sie unsere Hausärztliche Gemeinschaftspraxis für Innere und Allgemeinmedizin finden.

Die nächste U-Bahn-Station ist die Münsterstr. / Dietrich-Keuning-Haus (U41), sowie die Station am Brügmannplatz (U42, U46).

Wenn Sie mit dem Auto kommen, finden Sie Parkplätze in der Priorstr. / Ecke Zimmerstr. (2 Stunden kostenfrei) oder in der Tiefgarage des Dietrich-Keuning-Hauses (Leopoldstr.).

Die Praxis befindet sich im 2. Stock.
Ein Aufzug ist vorhanden.

Unsere Sprechzeiten

Montag
von  08:00  bis  12:00  Uhr
von  14:30  bis  17:00  Uhr
Dienstag
von  08:00  bis  12:00  Uhr
von  14:30  bis  18:00  Uhr
Mittwoch
von  08:00  bis  12:00  Uhr
Donnerstag
von  08:00  bis  12:00  Uhr
von  14:30  bis  17:00  Uhr
Freitag
von  08:00  bis  14:00  Uhr



Wir freuen uns über Ihre Anfragen und Ihr Interesse an unseren Angeboten!

Bitte denken Sie daran, Ihre Telefonnummer oder E-Mail-Adresse in das Kontaktformular einzutragen, damit wir Ihnen die gewünschte Information zukommen lassen können.

Alle Felder mit einem * müssen ausgefüllt werden.
Vorname*:
Name*:
PLZ/Ort:
Telefon:
E-Mail*:
Nachricht*:



Gesundheitsnachrichten


Bei der Gartenarbeit die Augen schützen

Bei der Gartenarbeit die Augen schützen

Verletzungen durch Fremdkörper oder dornige Zweige vermeiden

Der Sommer ist da: Wer gerne im Garten arbeitet, hat jetzt alle Hände voll zu tun. Damit dabei nichts ins Auge geht, rät Dr. Ludger Wollring vom Berufsverband der Augenärzte Deutschlands, die Augen mit einer Schutzbrille vor Verletzungen zu bewahren.

Rasentrimmer, Rasenmäher oder auch Freischneider können für das ungeschützte Auge gefährlich werden. Solche Geräte mit schnell rotierenden Teilen wirbeln leicht Steinchen, Staub oder Pflanzenteile auf. Gerät so ein Fremdkörper ins Auge, kann das nicht nur starke Schmerzen und Rötungen auslösen, er kann das Auge auch ernsthaft verletzen. Mit einer Schutzbrille lassen sich die Augen jedoch zuverlässig schützen. Beim Kauf sollte man darauf achten, dass sie auf dem Bügel oder dem Gestell mit dem Buchstaben „F“ oder „S“ gekennzeichnet ist. Dann sind die Gläser fest genug und fangen aufprallende Fremdkörper ab, bevor sie Schaden anrichten können. Wenn Bäume oder Sträucher geschnitten werden, ist es ebenfalls sinnvoll, die Schutzbrille zu tragen. Denn einzelne Äste können bei der Arbeit zurückschnellen oder dornige Pflanzenteile können dem Auge gefährlich nahe kommen.

Fall es doch zu einer Augenverletzung kommt, sollte man möglichst rasch kompetente Hilfe suchen. Auf gar keinen Fall darf man am Auge reiben oder versuchen, Fremdkörper selbst zu entfernen, rät Wollring. Denn das kann alles nur noch schlimmer machen. Deshalb ist es am besten, eine Augenarztpraxis aufzusuchen. Bei der fachärztlichen Untersuchung lässt sich feststellen, wie ernst die Verletzung ist und was zu tun ist. An der Spaltlampe – dem Mikroskop, mit dem Augenärzte ihre Patienten untersuchen – sind auch feine Fremdkörper zu sehen und können vorsichtig entfernt werden.


Bei Kontakt starker Juckreiz

Bei Kontakt starker Juckreiz

Eichenprozessionsspinner haben jetzt Hochsaison

Eine kleine Raupe kann starken Juckreiz auslösen: Im frühen Sommer macht der Eichenprozessionsspinner besonders häufig Probleme, wobei das Risiko je nach Region unterschiedlich ist. Die Raupen sind übersäht von mehreren hunderttausend Brennhärchen. Kommen Menschen mit diesen Härchen in Kontakt, treten Juckreiz, Quaddeln oder Hautausschläge auf. Werden die Härchen eingeatmet, kann es zu Atembeschwerden kommen. Gelangen sie ins Auge, ist oft eine Bindehautentzündung die Folge. Auch generalisierte Beschwerden, etwa Schwindel, Übelkeit, Fieber oder Schüttelfrost, wurden beschrieben. Die Symptome treten oft erst über Nacht auf.

„Als erste Hilfe empfehle ich kühle Umschläge. Bei starkem Juckreiz können rezeptfreie Arzneimittel aus der Apotheke schnell helfen. Ich empfehle meinen Patienten eine Creme oder Gel mit Kortison und zusätzlich Antihistaminika in Tablettenform“, sagt Dr. Hannes Müller, Mitglied des Geschäftsführenden Vorstands der Bundesapothekerkammer. „Wenn Probleme beim Atmen oder im Auge auftreten, ist das kein Fall für die Selbstmedikation mehr. Dann verweisen Apotheker an einen Arzt.“ Die Krankheitsdauer liegt oft bei ein bis zwei Wochen.

Um sich zu schützen, sollte man befallene Bäume, oft Eichen, oder Waldgebiete möglichst meiden. Ist das nicht möglich, sollte man möglichst viel Haut bedeckt halten. Nach einem möglichen Kontakt mit den Raupenhaaren sollte man duschen, sich die Haare waschen und am besten mit einem Haarfön trocknen. Die Kleidung sollte umgehend gewechselt und bei 60 Grad gewaschen werden. Auch Autos, die in der Nähe eines befallenen Baums standen, sollten sorgfältig innen und außen gereinigt werden.


Auch Sonnenschutzmittel haben ein Verfallsdatum

Auch Sonnenschutzmittel haben ein Verfallsdatum

TÜV Rheinland

Sonnenlicht ist gesund. Aber zu viel Sonne schadet der Haut, vor allem ungeschützt. Deshalb ist die Wahl des richtigen Sonnenschutzmittels von großer Bedeutung. „Wichtig ist vor allem der Lichtschutzfaktor, der für Kinder besonders hoch sein sollte“, empfiehlt Dr. Greta Dau, Lebensmittelchemikerin bei TÜV Rheinland. Er ist eine verlässliche, allgemeinverständliche Orientierungshilfe. Kein Qualitätsmerkmal ist dagegen die Bezeichnung „dermatologisch getestet“. Dahinter verbirgt sich lediglich die Tatsache, dass das Produkt auf der menschlichen Haut getestet wurde. „Es ist aber möglich, dass Probanden nach dem dermatologischen Test mit Hautproblemen zu kämpfen hatten. Hier sind Zusätze wie ‚sehr gut‘ oder ‚hautverträglich‘ wichtig“, verdeutlicht Dr. Dau. Die Bezeichnung „wasserfest“ ist ebenfalls irreführend, da solche Mittel nur eine gewisse Resistenz gegen Feuchtigkeit aufweisen. Nach dem Bad oder starkem Schwitzen sollte trotz der Bezeichnung nachgecremt werden, um den Schutz aufrechtzuerhalten. In jedem Fall ist auf eine ausreichende Auftragsmenge - entsprechend der Anwendungshinweise - zu achten, damit der ausgelobte Sonnenschutz überhaupt erreicht wird.
Konservierungsstoffe heute unbedenklich

Bei den Inhaltsstoffen empfiehlt Dr. Dau, genau hinzuschauen. Pflegesubstanzen wie Aloe Vera sollten Produkte nicht enthalten, da diese Symptome eines Sonnenbrandes überdecken können. Ebenfalls sollten wenig Duftstoffe enthalten sein, da diese gerade auf sonnengereizter Haut noch schneller zu Allergien führen können. Konservierungsstoffe sind heutzutage unbedenklich, auch für die Haut von Kleinkindern. „Auf ältere Restposten sollten Kunden verzichten, da diese Produkte noch potenziell hautschädigende Stoffe enthalten können“, so die Expertin.
Zusätzlicher Schutz durch Kleidung

Beim Kauf des Sonnenschutzmittels sollten Kunden genau auf das Haltbarkeitsdatum achten. Ist das abgelaufen, lässt auch der Schutz stark nach. Bei Kleinkindern bietet Kleidung zusätzlichen Schutz – eine Kopfbedeckung ist hier besonders empfehlenswert. Nachcremen verlängert nicht das unbedenkliche Sonnenbad. „Je nach Hauttyp sollte man das Sonnenbad bereits nach wenigen Minuten beenden. Dann muss sich die Haut erholen und sollte erst am nächsten Tag wieder der direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt werden“, rät Dr. Dau.

16.07.2019 DGA | Quelle: TÜV Rheinland AG