Hausärztliche Gemeinschaftspraxis
Dr. med. Henning Isbruch
Dr. med. Christiane Isbruch
Bernd Velten

Hausärztliche Gemeinschaftspraxis
Dr. med. Henning Isbruch
Dr. med. Christiane Isbruch
Bernd Velten

Münsterstr. 45 (Ecke Kielstr.)
im Haus der Münster-Apotheke
44145 Dortmund

Telefon: (0231) 81 38 01
Telefax: (0231) 83 89 40
Rezepte: (0231) 86 44 64 08

Schreiben Sie uns


Hier können Sie unsere Hausärztliche Gemeinschaftspraxis für Innere und Allgemeinmedizin finden.

Die nächste U-Bahn-Station ist die Münsterstr. / Dietrich-Keuning-Haus (U41), sowie die Station am Brügmannplatz (U42, U46).

Wenn Sie mit dem Auto kommen, finden Sie Parkplätze in der Priorstr. / Ecke Zimmerstr. (2 Stunden kostenfrei) oder in der Tiefgarage des Dietrich-Keuning-Hauses (Leopoldstr.).

Die Praxis befindet sich im 2. Stock.
Ein Aufzug ist vorhanden.

Unsere Sprechzeiten

Montag
von  08:00  bis  12:00  Uhr
von  14:30  bis  17:00  Uhr
Dienstag
von  08:00  bis  12:00  Uhr
von  14:30  bis  18:00  Uhr
Mittwoch
von  08:00  bis  12:00  Uhr
Donnerstag
von  08:00  bis  12:00  Uhr
von  14:30  bis  17:00  Uhr
Freitag
von  08:00  bis  14:00  Uhr



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Gesundheitsnachrichten


Sport auch mit Darmkrebs

Sport auch mit Darmkrebs

Aktivität steigert Überlebenschancen

Sport treiben fällt vielen Krebs-Patienten schwer. Doch die Anstrengung lohnt sich – bei Darmkrebs lässt regelmäßige Bewegung die Überlebenschancen deutlich ansteigen.

Sport ist gesund und schützt vor vielen Erkrankungen – darunter auch Darmkrebs. Doch sportliche Aktivität wirkt nicht nur vorbeugend: Selbst Patienten, die bereits an Darmkrebs erkrankt sind, haben eine um 40 Prozent gesteigerte Überlebenschance, wenn sie sich regelmäßig körperlich betätigen, berichtet der Berufsverband Deutscher Internisten. Dazu leiden sie weniger unter Erschöpfungssymptomen, fühlen sich leistungsfähiger und kommen psychisch besser mit ihrer Erkrankung zurecht.

Selbst intensiver Sport mit Darmkrebs möglich

Die Stiftung LebensBlicke zur Früherkennung von Darmkrebs empfiehlt Krebspatienten pro Woche 150 Minuten moderates und 75 Minuten intensives Ausdauertraining. Selbst Krafttraining sei möglich. Dabei muss die Belastung aber individuell dem Alter und Gesundheitszustand des Betroffenen angepasst werden.

Schwächt Sport Entzündungsreaktionen bei Darmkrebs ab?

Warum körperliche Aktivität sich positiv auf Entstehung und Verlauf von Darmkrebs auswirkt, ist nicht endgültig geklärt. Mediziner vermuten, dass Bewegung Entzündungsreaktionen im Körper abschwächt und die Neubildung von Blutgefäßen anregt. „Hier gibt es sicherlich noch Klärungsbedarf“, merkt Dr. Dagmar Mainz, Sprecherin der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte, an. „Aber schon jetzt kann kein Zweifel bestehen, dass die organisatorische und finanzielle Unterstützung von sportlichen Aktivitäten bei Darmkrebspatienten eine erfolgversprechende Maßnahme darstellt."

Quelle: Internisten im Netz


Augenärztliche Notfälle

Augenärztliche Notfälle

Wann man sofort zum Augenarzt gehen sollte

Düsseldorf (ots) - Viele Augenkrankheiten entwickeln sich schleichend und werden von den Patienten nicht sofort wahrgenommen - obwohl bei einer augenärztlichen Untersuchung bereits krankhafte Veränderungen erkennbar sind und eine Behandlung angeraten ist. Doch manchmal ist Eile geboten und man sollte sofort den Augenarzt aufsuchen.

Zur Woche des Sehens 2017 vom 8. bis 15. Oktober klären Augenärzte bundesweit darüber auf, was jeder dafür tun kann, seine Augen gesund zu erhalten und den klaren Durchblick bis ins hohe Alter zu erhalten. Mitunter ist es sogar nötig, unverzüglich augenärztliche Hilfe zu suchen. Prof. Dr. Hans Hoerauf, wissenschaftliches Vorstandsmitglied im Berufsverband der Augenärzte Deutschlands, gibt Hinweise, welche Alarmzeichen man keinesfalls ignorieren sollte.

Gehen Sie bei diesen Symptomen sofort zum Augenarzt

  1. Plötzlicher Verlust des Sehvermögens oder auch eine plötzliche Sehverschlechterung: Eine mögliche Ursache ist der Verschluss eines Blutgefäßes im Auge. Wenn überhaupt eine Behandlung möglich ist, sollte sie so früh wie möglich einsetzen. Ist ein Arterienverschluss die Ursache, kann dies ein Warnsignal sein, dass es in der nächsten Zeit zu einem Arterienverschluss im Gehirn, einem Schlaganfall kommen kann - auch deshalb ist eine gründliche Untersuchung unbedingt notwendig.
  2. Starke Augenschmerzen: Starke Schmerzen im Auge können auf einen akuten Glaukomanfall hinweisen. Er muss schnellstmöglich behandelt werden, um eine Erblindung des Auges zu verhindern.
  3. Wahrnehmen von farbigen Ringen um Lichtquellen: Auch dies kann ein Symptom für einen Glaukomanfall sein, bei dem plötzlich der Druck im Augeninneren enorm ansteigt.
  4. Wahrnehmen von Lichtblitzen: Dies kann ein Warnsignal für den Beginn einer Netzhautablösung sein und eine Laserbehandlung oder eventuell sogar einen chirurgischen Eingriff erfordern.
  5. Wahrnehmen von "Rußregen": Schwarze Flocken rieseln von oben nach unten durch das Gesichtsfeld - das kann darauf hindeuten, dass es zu einer Blutung im Augeninneren gekommen ist, die dringend abgeklärt werden muss.
  6. Plötzlich auftretendes Doppeltsehen: Doppelbilder können ganz verschiedene Ursachen haben, unter anderem können Entzündungen in der Augenhöhle, ein Schlaganfall oder Tumore dahinter stecken - das muss so schnell wie möglich geklärt werden.
  7. Starke Rötung des Auges, die nicht rasch von selbst zurückgeht: Ein rotes Auge kann viele verschiedene Ursachen haben, darunter auch ernste Entzündungen, die das Sehvermögen bedrohen.

Auch nach Unfällen, die "ins Auge gehen" sofort zum Augenarzt

Auch wenn das Auge verletzt wurde, gilt es unverzüglich zu handeln und nicht abzuwarten:

  • Fremdkörper im Auge
  • Verätzungen und Verbrennungen
  • Verletzungen durch einen Schnitt, Stoß oder Schlag

Selbst wenn es zunächst scheint, als wäre die Verletzung oberflächlich und "nicht so schlimm", lässt sich das Ausmaß der Verletzung erst bei einer fachkundigen Untersuchung in der Augenarztpraxis feststellen.

Woche des Sehens vom 8. bis 15. Oktober 2017

"Das Ziel im Blick!" ist das Thema der diesjährigen Woche des Sehens, die vom 8. bis 15. Oktober bereits zum 16. Mal stattfindet und erneut unter der Schirmherrschaft der Fernsehjournalistin Gundula Gause steht. Organisatoren und Veranstalter machen im Verlauf der Woche auf die Bedeutung guten Sehvermögens, die Ursachen vermeidbarer Blindheit sowie die Lage blinder und sehbehinderter Menschen in Deutschland und weltweit aufmerksam. Getragen wird die Kampagne von der Christoffel-Blindenmission, dem Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverband, dem Berufsverband der Augenärzte, dem Deutschen Komitee zur Verhütung von Blindheit, der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft, dem Deutschen Verein der Blinden und Sehbehinderten in Studium und Beruf sowie der PRO RETINA Deutschland. Unterstützt wird sie zudem von der Aktion Mensch, der Carl Zeiss Meditec AG, der Carl Zeiss Vision International GmbH und der VANDA Pharmaceuticals Germany GmbH.


Studie zu gesundem Lebensstil

Studie zu gesundem Lebensstil

Gesund lebt es sich 7 Jahre länger

Wer sein Leben mit Normalgewicht, wenig Alkohol und ohne Zigaretten zubringt, hat eine um 7 Jahre erhöhte Lebensdauer gegenüber dem Bevölkerungsdurchschnitt. Das ergaben Daten aus einer amerikanischen Langzeitstudie.

Ebenfalls mehr Lebenszeit in gesunder Verfassung

An der Studie nahmen mehr als 14.000 ältere Personen teil. Die Analyse der Daten, die im Zeitraum von 1998 bis 2012 gesammelt wurden, ergab folgende zwei Ergebnisse:

1) Rauchen, erhöhter Alkoholkonsum und Übergewicht reduzierten die Lebensdauer. Personen, die nicht rauchten, wenig Alkohol tranken und auf ihr Gewicht achteten, hatten eine um 7 Jahre gesteigerte Lebenserwartung gegenüber dem Durchschnitt der Bevölkerung.
2) Die zusätzliche Lebenszeit verbrachten gesund lebende Menschen weiterhin in körperlich guter Verfassung, das heißt sie konnten die gewonnenen Jahre auch aktiv nutzen. Bei Menschen mit weniger gesundem Lebensstil traten dagegen früher körperliche Beeinträchtigungen auf.

Präventive Maßnahmen müssen gefördert werden

„Wir haben gezeigt, dass ein gesunder Lebensstil, der nichts kostet, ausreicht, um sich eines sehr langen und gesunden Lebens erfreuen zu können. Zu vermeiden zu dick zu werden, nicht zu rauchen und Alkohol nur mäßig zu konsumieren, ist kein unrealistisches Ziel“, meint Studienleiter Mikko Myrskylä vom Max-Planck-Institut für demografische Forschung in Rostock. Der Experte fordert angesichts der Ergebnisse eine bessere Präventionsarbeit: „Effektive gesundheitspolitische Maßnahmen könnten größeren Teilen der Bevölkerung dabei helfen, in den Genuss dieser gesundheitlichen Vorteile zu kommen, die wir in der Studie beobachtet haben.”

Quelle: Max-Planck-Institut für demografische Forschung